Blogvorstellung: Wiebke von “Wiebke Schmidt – Gesund leben, bewusst essen”

Hallo meine Lieben!

Lange war es ruhig hier. Doch heute gibt es wieder eine neue Blogvorstellung für euch: Wiebke von “Wiebke Schmidt – Gesund leben, bewusst essen”.

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

Wie heißt Du und was machst Du (beruflich oder sonst den ganzen Tag), wenn du dich nicht gerade mit deinem gesunden Lebensstil beschäftigst?

Hallo! Mein Name ist Wiebke. Ich bin 28 Jahre alt und gehe seit Juni diesen Jahres meiner Leidenschaft hauptberuflich nach. Meine Leidenschaft dreht sich um (fast) alles, was mit gesundem Leben und bewusstem Essen zu tun hat. Durch meine Eltern, die beide in der Gesundheitsbranche tätig sind, bin ich wohl ziemlich geprägt und es war nur eine Frage der Zeit, bis ich ihnen folge. Richtig angefangen hat es bei mir aber eigentlich durch die Liebe zum Sport. Als ehemalige Leistungssportlerin war für mich schnell klar, dass es etwas mit Bewegung, Psychologie und Körperbewusstsein sein muss, das ich erlernen wollte.
Als Sport-, Tanz- und Gymnastiklehrerin habe ich einige Jahre in verschiedenen Institutionen gearbeitet. Später kam aufbauend die Ausbildung zur Ernährungsberaterin und die Ausbildung zur Psychotherapeutin nach dem HP-Gesetz dazu. Nebenbei belegte ich noch viele Lehrgänge und Seminare, unter anderem auch im Ausland. Das soll es aber noch nicht gewesen sein-ich habe noch viel vor. Mehr erfahren

Seit wann bloggst Du? Wie bist Du darauf gekommen?

Ich bin noch eine ganz junge Bloggerin: Seit Ende Juni 2012. Aufs Bloggen selbst bin ich wahrscheinlich, wie die meisten anderen hier, über das Lesen von englischsprachigen Blogs – durch die ich sehr viel gelernt habe – gekommen. Meine Begeisterung hierfür ist immer noch grenzenlos.

Wie heißt Dein Blog und warum?

Mein Blog heißt ganz einfach “Wiebke Schmidt”, zu erreichen unter wiebkeschmidt.com. Das habe ich ganz bewusst so ausgesucht. Mein Name – meine Energie. Klar, das Thema Ernährung ist mein Steckenpferd und ich liebe es. Ich möchte aber nicht nur darauf festgenagelt werden. Meine Interessen und auch mein Wissen gehen weit darüber hinaus.

Was sind für dich die wichtigen Aspekte eines gesunden Lebensstils?

Ein gesunder Lebensstil oder ein zufriedenes Leben erlangen wir meiner Meinung nach nur, wenn wir unseren Körper, unseren Geist, unsere Seele und unsere Emotionen mit einbeziehen und schließlich auch lernen, mit ihnen umzugehen. Das eine geht nicht ohne das andere. Die Ernährung ist eine der großen Schnittstellen, an der man ansetzen kann. Das begeistert mich sehr. Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: All diese Aufgaben täglich bewusst und mit viel Freude und Mut zu meistern, macht für mich einen gesunden Lebensstil aus.

Was sind die Hauptthemen deines Blogs?

Es sind hauptsächlich Themen für Frauen. Es geht natürlich um Ernährung, aber auch Schönheit, Gesundheit im Allgemeinen, Medizin, moderne Spiritualität – wie ich es nenne – und Persönlichkeitsentwicklung. Obwohl ich jegliche Art von Dogmatismus ablehne, findet man auf meinem Blog nur vegane Rezepte. Halt, das stimmt nicht ganz – ich liebe Honig.

Wer ist Deine Zielgruppe?

Meine Zielgruppe sind Frauen. Das Alter spielt hier gar keine Rolle. Gerade letztens bin ich auf einer Messe auf eine 14- Jährige gestoßen, die mir erklärte, dass sie sich jeden Morgen vor der Schule einen frischen Grünen Smoothie zubereitet. 14 Jahre!!! Auf der gleichen Messe, hatte ich auch ein langes Gespräch mit einer 75-jährigen Frau, die sich noch in der gleichen Woche einen Mixer gekauft hat, um loszulegen. Sie rief mich dann etwas später an und wollte wissen, wie sie an Smoothie-Rezepte rankommt. Ich glaube, sie lernt gerade, wie man mit einem PC umgeht. Also, man sieht: Jede Altersgruppe ist offen für diese Themen.

Zähne bleichen – Was ist schädlich? Was ist sicher?

Möchten Sie günstig Ihre Zähne bleichen und dabei auf alte Hausmittel zurückgreifen? Bitte nicht!!! In vielen Foren wird zum Bleichen der Zähne Backpulver oder auch Natron empfohlen. Diese Pulver sollen über die Zähne gerieben werden und einen bleichenden Effekt erzielen. Leider wird durch diese Methode der Zahnschmelz der Zähne extrem angegriffen. Ihre Zähne werden weicher und auch rauer; so bieten sie Zahnbelag und im Zuge dessen auch Kariesbakterien eine perfekte Oberfläche. Auch das Einwirken von Zitronenscheiben / Zironensaft auf den Zähnen greift den Zahnschmelz durch die enthaltene Säure erheblich an.

Bevor Sie ihre Zähne sicher bleichen, sollten Sie mit dem halbjährlichen Zahnarzt-Kontrollgang abklären, dass Ihre Zähne soweit gesund sind (also kein Karies). Auch das Zahnfleisch muss für ein sicheres Bleeching gesund sein. Denken Sie daran, dass künstliche Zähne und Kunstofffüllungen sich nicht mit Bleeching Systemen bleichen lassen. Perfekt wäre eine vorangehende professionelle Zahnreinigung, bei der jedes bisschen Zahnstein entfernt wird, so dass das Bleichmittel auch an alle Stellen gelangen kann. Geben Sie dem Zahnfleisch jedoch eine knappe Woche Zeit, sich von der Zahnreinigung zu erholen.

Eine sichere Methode ist das Bleichen mit speziell dafür entwickelten Produkten. Hier sind mehrere Systeme in der Drogerie erhältlich, die mit Wasserstoffperoxid arbeiten und eine milde Bleichwirkung haben (dies sieht auch natürlicher aus, z.B. Blend-a-Med Whitestrips oder Nighteffects oder Odol-med 3 Samtweiß Beauty-Kur Intensiv Zahnweiss-Streifen). Meist sind die Systeme so aufgestellt, dass Sie über mehrere Tage in kleinen Schritten ihre Zähne Stück für Stück aufhellen. Übertreiben Sie es nicht mit der Häufigkeit der Anwendung, sondern halten Sie sich an die Vorgaben des Produktes. Streifen haben den Nachteil, dass sie sich schlechter an die individuelle Zahnlage anpassen lassen als Gele zum Aufpinseln.

Professionelle Systeme die vom Zahnarzt durchgeführt werden, haben eine stärkere Bleichwirkung und gehören gerade deshalb nur in fachkundige Hände. Hier werden die Zähne mit nur einer einzigen Behandlung zur gewünschten Endhelligkeit gebleicht. Sehr praktisch, maximal sicher, jedoch auch bedeutend teurer als die Varianten für Zuhause.

Was färbt eigentlich die Zähne? Gerade Tee (Schwarzer Tee), Kaffee, Rotwein und auch stark färbende Früchte und Zigarettenrauch machen die Zähne gelb. Manchmal kann es auch an einigen Medikamenten liegen, dass die Zähne eine gelbe Färbung erhalten (z.B. durch die Antibiotika Doxycyclin, Minocyclin).

Erstaunlich ist, dass auch Stoffe in einigen Mundspüllösungen enthalten sind, die bei Dauergebrauch die Zähne gilben: Chlorhexidin (z.B. in Chlorhexamed), Aminfluorid und Zinnfluorid. Hier kann man auf andere, nicht färbende Mundspüllösungen zurückgreifen (z.B. Listerine).

Eines noch: Bleeching ist nur bei Erwachsenen sinnvoll. Kinderzähne dürfen nicht gebleicht werden!

Anti Aging Cremes – Welche Creme mindert Falten wirklich?

Die Haut wird älter, das kann man leider nicht verhindern. Aber man kann gewisse Regeln einhalten, damit es nicht so schnell passiert. Die Haut altert durch externe Faktoren wie UV Strahlung, am stärksten schädigt die UV-A-Strahlung. Diese ist gegenüber der UV-B-Strahlung längerwellig und kann so tiefer in die Haut eindringen. So werden Proteasen im Körper aktiviert, das sind Enzyme (Proteine/Eiweiße), die in der Lage sind, das allseits bekannte Kollagen (Festigung der Haut) an zu knappern und so die Struktur zu zerstören. Ein ähnlicher Prozess läuft auch ab, wenn man raucht! Eine gesunde, ausgewogene Lebensweise ist natürlich immer von Vorteil, viel Obst und Gemüse, Sport und wenig Alkohol, viel Schlaf und auch die richtige Creme.

Das Sortiment an Cremes ist riesig. Hier ein paar Hinweise, worauf man achten kann:

Die Wirksamkeit für kosmetische Präparate muss nicht belegt sein (im Gegensatz zu den Arzneimitteln). In der Wissenschaft gibt es unterschiedliche Datenbanken (auch für Sie im Internet zu finden, aber mit Zugriffsbeschränkungen), die es einem ermöglichen, gewisse Studien einzusehen, z.B. eine Humanstudie für ein neues Medikament. Genauso ist es möglich nach Wirkstoffen aus Anti Aging Produkten zu suchen, um einen Beweis für die Wirksamkeit zu finden. Aber Vorsicht, nicht jede Studie ist glaubhaft! Die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) hat zur Aufklärung eine Leitlinie herausgegeben, die auf Literaturrecherchen in medizinischen Datenbanken beruht. Sie soll Fachleuten mehr Klarheit zu diesem Thema geben. Diese Leitlinie habe ich für Sie studiert und zusammengefasst:

Ich fange mit den Wirkstoffen an, die klinisch getestet worden sind. Aber wie testet man die Hautalterung? Es werden unterschiedliche Parameter gemessen, wie z.B. die Faltentiefe, beziehungsweise die Oberflächenstruktur, Rauigkeit und Elastizität, sowie der Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Am aussagekräftigsten sind Studien, die zusätzlich zu einer behandelten Gruppe, eine Kontroll- Gruppe mit führen, die bestenfalls die getestete Creme ohne Wirkstoff verwenden müssen. Wirkstoffe die auf diese Weise  getestet wurden, sind z.B.:

Vitamin A (Retinol), seine verschreibungspflichtige biologisch aktive Form (all-trans-Retinsäure) sowie verschiedene Vitamin-A-Derivate und Vitamin C

Diese Substanzen werden als Antioxidantien bezeichnet, die freie Sauerstoffradikale abfangen sollen. Was heißt das? Diese Substanzen schützen unsere Zellen vor Stress (Sonne, Rauchen, Umwelteinflüsse etc). Durch diese Faktoren entstehen im Körper chemisch aggressive Substanzen, mit Hilfe von Antioxidantien können diese unschädlich gemacht werden und die Zelle wird weniger gestresst und altert langsamer. Vitamin C, ein wasserlösliches Antioxidans, spielt in der Kollagensynthese eine wichtige Rolle und gehört zu den bestuntersuchten Anti Aging Wirkstoffen (Wirksamkeit belegt! Für 5% ige Zubereitungen).

Für Vitamin E, Vitamin B3 (Niacinamid), Hyaluronsäure-Fragmente, die in der Haut Feuchtigkeit binden, und für Phytohormone, namentlich Isoflavone konnten positive Effekte am Menschen gezeigt werden, aber in diesen Studien wurde keine Kontroll-Gruppe mitgeführt. So kann nicht beurteilt werden, ob die Cremegrundlage ohne Wirkstoff und das Eincremen schon ein verbessertes Erscheinungsbild der Haut ergibt.  Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, der beim Zellwachstum eine wichtige Rolle spielt. Hyaluronsäure speichert enorm viel  Wasser und verleiht so Elastizität und Feuchtigkeit. Für einige Derivate ist bereits die Wirksamkeit belegt (neuere Ergebnisse auch mit Kontroll-Gruppe für sogenannte niedermolekulare H. also mit Molekulargewichten von 50 – 300kDa).

Eine geringe Beweislage liegt für folgende Wirkstoffe vor (d.h. nicht am Menschen getestet, sondern in anderen Testsystemen z.B. Mäusen, Einzelzellen etc.) :

Polyphenole (etwa Anthocyane, Flavonoide und Catechine), die in Pflanzen vorkommen und hier wichtige Funktionen übernehmen (Ginkgo, Weintraube, Beere, Tee), sowie das ebenfalls antioxidative Coenzym Q10 (Ubichinon).

Auch möchte ich erwähnen, dass es nun noch darauf ankommt, in was für einem System diese Wirkstoffe eingearbeitet sind. Denn davon hängt die Verfügbarkeit am Wirkort ab. Vitamin C ist wasserlöslich und sollte in einer wasserhaltigen Grundlage verwendet werden (Creme: Öl in Wasser Emulsion). Vitamin E, ein fettlösliches Vitamin sollte  lieber in einer reichhaltigen Öl-Grundlage eingearbeitet sein. Leider ist die Datenlage der Hersteller nicht so leicht einzusehen und gerade für den Laien  schwer verständlich. Auch wird fast nie eine Gehaltsangabe der Wirkstoffe gemacht.

Um eine schöne Gesichtscreme für sich zu finden, spielen natürlich auch die Verträglichkeit und auch der Preis eine große Rolle. Ich empfehle Ihnen bei der Wahl einer Creme ‚Stiftung Warentest‘ mit einzubeziehen (hier wurde  z.B. die Hautglättung und die Feuchtigkeitsanreicherung getestet), oder eben Öko Test (hier werden die Inhaltsstoffe geprüft, nicht die Wirksamkeit!).

Ich hoffe, dass Ihnen dieser Artikel ein bisschen mehr Einblick in dieses schwierige Thema gegeben hat. Leider gibt es ‚ Die perfekte Creme‘ gegen Falten nicht! Falls Sie diese doch gefunden haben, freuen wir uns über Kommentare! Ich persönlich mache mich mal auf die Suche nach einer Vit C Creme!

Guten Tag Heuschnupfen!

Die Tage werden milder, die Sonne scheint länger und so erwacht die Natur wieder zum Leben. Schon ab dem Frühjahr Monat März bis hinein in den Juli nimmt fliegen Pollen durch die Luft. Pollen-Allergiker reagieren so: die Nase läuft (klares Sekret!) oder ist permanent dicht, beide Augen tränen und können jucken. Weiterhin kann die Reaktion auch stärker ausgebildet sein, da bleibt einem buchstäblich die Luft weg. Treten die Symptome zum ersten Mal auf ist unbedingt ein Arztbesuch erforderlich (Allergologe).

Der Körper reagiert mit einer fehlgesteuerten Immunreaktion auf die Pflanzenpollen. Eine Theorie besagt, dass der Teil des Immunsystems, der eigentlich für die Abwehr von Wurmparasiten zuständig ist und sich im Zuge der Zivilisation nun langweilt, sich mit den Pflanzenpollen einen „Zeitvertreib“ gönnt.

Zunächst ist es interessant zu wissen, gegen welche Pflanzenpollen Sie allergisch reagieren. Grob abschätzen kann man dies mit Hilfe eines Pollenflugkalenders. In welchen Monaten haben Sie ihr Allergie-Hoch, in welchen Monaten liegt dies mit den blühenden Pflanzen überein? Genaue Aussagen kann nur eine ärztliche Untersuchung bringen (Hautarzt/Allergologe). Hier wird eine Blutprobe untersucht und/oder ein so genannter Prick-Test durchgeführt. Dabei wird auf leicht angepiekste Haut eine Lösung des mutmaßlichen Allergens positioniert. Tritt dort eine Rötung und Schwellung auf, ist dies ein Anzeichen dafür, dass der Körper allergisch auf den Stoff reagiert.

Interessanterweise überschneiden sich einige Allergien. So sind Patienten, die gegen Birkenpollen allergisch sind auch auf den Verzehr von Haselnüssen allergisch.

Die wichtigste Maßnahme bei Heuschnupfen: Meiden Sie „ihre“ Pollen soweit möglich. Gerade in den frühen Morgenstunden steigt die Pollenkonzentration stark an, so sollten Sie sich dann eher in geschlossenen Räumen aufhalten. Nutzen Sie Pollenvliese, wenn Sie mit offenem Fenster schlafen wollen.

Auch das Haarewaschen sollten Sie auf den Abend verlegen, damit Sie die Pollen nicht mit ins Bett tragen. Lassen Sie die Kleidungsstücke, die Sie den Tag über getragen, haben im Badezimmer. Verschieben Sie ihren Outdoor-Sport auf pollenschwache Zeiten. Sinnvoll ist es auch abends eine Nasendusche durchzuführen. Ein gutes, fast schon luxeriöses  Modell ist die Nasendusche von Emsa, doch die andere gehen auch. Sie können die Modelle auch mit normalem Kochsalz betreiben, das ist kein Problem.

Eine weitere wichtige aber eher langfristige Maßnahme ist die Hyposensibilisierung. Dabei werden in den pollenfreien Monaten geringe Konzentrationen des Pollens gegeben (z.B. als Spritze). Diese Konzentrationen steigen im Laufe der Behandlung immer stärker an. So soll das Immunsystem gelehrt werden, die Pollen zu tolerieren. Geben Sie sich dazu schon im Herbst in ärztliche Behandlung, im Frühling ist es viel zu spät.

Relativ sanfte Methoden gegen Heuschnupfen-Symptome sind spezielle Nasensprays und Augentropfen und auch Bronchialsprays und Tabletten oder Säfte, Tropfen, Brausetabletten. Diese Mittel bekämpfen allerdings nicht die Ursache, sondern blockieren nur die Entzündungsreaktion lang nachdem das Immunsystem bereits aktiv geworden ist.

Zum einen gibt es Präparate mit Wirkstoffen wie Nedocromil und  Cromoglicinsäure (als Nasenspray, Augentropfen und Bronchialspray). Diese Präparate müssen im Voraus und vor allem regelmäßig angewendet werden.

Zum anderen gibt es Antihistaminika mit Wirkstoffen wie Azelastin, Cetirizin und Loratadin. (als Nasenspray, Augentropfen und in Tablettenform). Diese können relativ kurzfristig eingesetzt werden.

Wenden Sie die Medikamente so gezielt wie möglich an! Wenn man nur allergischen Schnupfen hat, muss man nicht gleich eine Tablette (z.B. Cetirizin HEXAL Filmtabletten oder Loratadin STADA 10 mg Filmtabletten) nehmen, die im ganzen Körper wirkt (inkl. Nebenwirkungen!). Da reicht auch ein Nasenspray (kaum Nebenwirkungen).

Erwähnt werden muss, dass viele Allergie-Tabletten etwas müde machen. Diese Nebenwirkung ist leider nicht zu umgehen. Es gibt für besondere Fälle auch Wirkstoff-Kombinationen als Tabletten auf dem Markt. Hier ist ein aufputschender Wirkstoff mitverarbeitet, der zusätzlich noch die Nasenschleimhaut abschwellen lässt (z.B. Reactine DUO Tabletten). Diese Tabletten sind allerdings nichts für Bluthochdruck-Patienten.

Außerdem gelten je nach Wirkstoff Beschränkungen für Kinder, Schwangere, Stillende und auch für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion.

Diagnose Bandscheibenvorfall

In der heutigen Zeit wird unser Körper immer öters schweren Belastungen ausgesetzt beispielsweise durch unseren Arbeitsplatz.
In vielen Firmen wird durch kleine Seminare den Mitarbeitern das korrekte Heben oder Tragen von Gegenständen beigebracht, was aber im Alltagsstress bei der Arbeit nicht immer umgesetzt wird. S
elbst Schuld würden die meisten sagen und wenn man dann mal die Diagnose Bandscheibenvorfall vom Arzt bestätigt bekommt, lässt sich das nicht mehr rückgängig machen.

Nach so einer Diagnose lassen sich die meisten Patienten endlich auf das Erlernen der Hebefunktionen ein, das kann beispielsweise in Rückenschulen oder Massagepraxen durch einen gelernten Masseur zu Stande kommen. Bei einem Bandscheibenvorfall wird nicht mehr gleich operiert, man versucht erst einmal durch Krankengymnastik oder ähnlichem die Schmerzen und die Unbeweglichkeit in den Griff zu bekommen. Manchmal können solche Rückenprobleme auch von der Psyche kommen, denn unser Körper ist der Spiegel unserer Seele.

Bei leichteren Verspannungen braucht man nicht gleich eine professionelle Massagepraxis aufzusuchen, denn man kann diese auch mit Selbstmassagen wieder beheben. Sie sollten auch auf jeden Fall Ihre Lebensumstände genau im Auge behalten, denn manchmal kann zum Beispiel schon eine neue Matratze im Bett wunder bewirken um morgens nicht mehr so verspannt aus dem Bett zu krabbeln. Auch in der Schwangerschaft sind Rückenprobleme keine Seltenheit, dabei hilft die Beckenbodengymnastik oder Schwimmen. Rückenschmerzen können auch durch falsches oder langes sitzen auf einem ungeeigneten Stuhl oder einer Bank kommen.